Alle Transgender-Personen leiden oder litten unter Geschlechtsdysphorie, aber umgekehrt sind NICHT ALLE Menschen mit Geschlechtsdysphorie transgender!    Bei der überwiegenden Mehrheit von Kindern hat die Geschlechtsdysphorie andere psychische Ursachen. Es ist unethisch, diese Kinder medizinisch an das andere Geschlecht anzugleichen, ohne vorher diese möglichen anderen Ursachen ausgeschlossen zu haben!

Alle Transgender-Personen leiden oder litten unter Geschlechtsdysphorie, aber umgekehrt sind NICHT ALLE Menschen mit Geschlechtsdysphorie transgender!

Bei der überwiegenden Mehrheit von Kindern hat die Geschlechtsdysphorie andere psychische Ursachen. Es ist unethisch, diese Kinder medizinisch an das andere Geschlecht anzugleichen, ohne vorher diese möglichen anderen Ursachen ausgeschlossen zu haben!


ANDERE URSACHEN FÜR GESCHLECHTERDYSPHORIE

Es gibt eine Vielzahl von bekannten Faktoren, die zu einem Gefühl der Geschlechtsdysphorie führen oder jemanden dazu bringen können, sein eigenes Geschlecht abzulehnen. Diese Faktoren sind komplex, treten oft gemeinsam auf und sind miteinander verbunden.

In den meisten Fällen ist sich Kinder der Gründe für ihre Geschlechterdysphorie nicht bewusst und können sie nicht richtig erklären. Sie sagen: "Es ist nur ein Gefühl, das ich habe" oder "Ich weiß es einfach".

Angesichts aller anderen bekannten Ursachen für Geschlechtsdysphorie ist der Glaubenssatz des Gender Affirmative Model, dass es nichts Falsches daran gibt, sich mit dem anderen Geschlecht zu identifizieren, frustrierend simpel und naiv.

Einige der bekannten Ursachen sind:

1. Borderline Persönlichkeitsstörung (BPD)

BPD ist eine besonders komplexe psychische Störung, die schwer zu diagnostizieren und zu behandeln ist. Manchmal als "das Chamäleon" einer psychischen Krankheit genannt, manifestiert es sich oft als Depression, Manie, Angst- und Panikstörungen, AD(H)S oder durch Drogenmissbrauch .

Nach dem DSM-5 gehören zu den Symptomen von BPD:

  • Schlecht entwickeltes oder instabiles Selbstbild. Gedanken an Selbstmord.

  • Häufige Gefühle von Niedergeschlagenheit und/oder Hoffnungslosigkeit.

  • Beteiligt sich unnötig an gefährlichen, riskanten und potenziell selbstschädigenden Aktivitäten, ohne Rücksicht auf die möglichen Folgen.

Von besonderer Bedeutung ist, dass Selbstmordgedanken bei BPD so häufig sind, dass sie zu einem bestimmenden Merkmal geworden sind. Die Suizidalität bei BPD ist chronisch und kann über längere Zeiträume (Monate bis Jahre) anhalten. Dieses Symptom unterscheidet Patienten mit BPD von solchen mit klassischen Stimmungsstörungen, die nur bei akuter Depression suizidale Gedanken erleben.

Es gibt wohl kaum eine geeignetere psychische Erkrankung, um fälschlich als Transgender diagnostiziert zu werden. Die Symptome passen perfekt zusammen.

Aus einer Desister-/Resister/Detransitionierer-Umfrage:

"BPD...brachte mich dazu, die Transition zu verfolgen, um mich mit einem höheren Ziel zu identifizieren - einer Ideologie, die behauptete, meine Körperdysphorie / Dysmorphismus mit einer 100%igen Erfolgsrate zu lindern."

"BPD erschwert die Selbsterkennung."

2. Autismus

Es gibt eine gut dokumentierte Überlappung zwischen den Transgender und Autismusspektrum-Populationen. Laut Kids on the Edge: The Gender Clinic, einer im November 2016 ausgestrahlten Dokumentation, waren die Hälfte aller Fälle, die an die Tavistock Gender Clinic in London überwiesen worden, im Autismus-Spektrum diagnostiziert.

Kathleen Levinson ist eine Sozialarbeiterin, die auf dem Autismus-Spektrum ist und eine Tochter hat, die ebenfalls autistisch ist. Als ihre Tochter 16 Jahre alt war, entschied sie, dass sie transgender war. Im Alter von 18 Jahren, nach nur zwei Sitzungen mit einem "Gender-Therapeuten", wurde sie für eine doppelte Mastektomie zugelassen, die Kosten von der Versicherung übernommen und vom Chirurgenfreund des Therapeuten durchgeführt. Die Tochter ist so stark geistig beeinträchtigt, dass sie ihre eigenen finanziellen Angelegenheiten nicht regeln kann, aber das war dem "Gender-Therapeuten" egal. Sie hatte auch ein so begrenztes Verständnis von Transgenderismus, dass sie glaubte, dass die Einnahme von Testosteron "ihr einen Penis wachsen lassen würde", ein Mythos, der in ihrer PFLAG-Gruppe aufrechterhalten wurde.

Aus Desisterresisters Detransitioner-Umfrage:

"Ich hatte immer das Gefühl, ein männliches Gehirn zu haben, und ich denke, es hatte viel mit meiner Unfähigkeit zu tun, mich mit anderen Frauen zu identifizieren, wegen meiner ziemlich ausgeprägten ADHS."

"Meine Entfremdung von Weiblichkeit hängt zum Teil damit zusammen, wie ADS-Merkmale mich nicht in die Lage versetzten, die geschlechtsspezifischen Erwartungen (verhaltensbezogen und ästhetisch) zu erfüllen, die andere für mich hatten."

"Mein Autismus hat mich dazu gebracht, andere Frauen als eine ganz andere Spezies zu sehen."

3. Schwierigkeiten bei der Akzeptanz homosexueller Gefühle

Jemand, der homosexuell ist, es aber nicht akzeptieren kann, wird es einfacher finden, als das andere Geschlecht "durchzugehen", um heterosexuell zu erscheinen. Dies ist besonders beliebt bei jungen Mädchen. Es gibt keine jugendlichen Lesben mehr. Sie sind jetzt alle "trans". Tatsächlich ist die PFLAG, eine Unterstützungsgruppe, die ursprünglich in den 1970er Jahren für Eltern und homosexuelle Jugendliche gegründet wurde, heute voll auf Trans fokussiert. Es gibt dort keine homosexuellen Kinder mehr.

In der LGBT-Community herrscht eine allseits bekannte Hackordnung/Hierarchie, mit Transgendern an der Spitze und Butch-Lesben ganz unten.

4. Soziale Ansteckung

Ein Phänomen, das erst allmählich von der Forschung erkannt wird, ganze Freundesgruppen von (meist Mädchen) "outen sich" als trans. Gender-"Spezialist/innen" sagen den Eltern, dass die einzige fürsorgliche Reaktion ist, ihre Kinder bei der Hormonbehandlungen und den Operationen zur Geschlechtsangleichung zu unterstützen. Das Ergebnis ist, dass ganze Peer-Gruppen mit der Hormonbehandlung beginnen und Operationen haben - alles mit liebevoller Unterstützung ihrer armen, naiven Eltern.

Weiterführende Literatur: : Outbreak: On Transgender Teens and Psychic Epidemics

5) Sexuelle Übergriffe

Das Kind denkt, dass es sicherer ist, im anderen Geschlecht zu sein. z.B. "Das wäre mir nicht passiert, wenn ich ein Junge wäre."

Aus Desister-Resisters-/Detransitioner-Umfrage:

"Ich hatte kein Selbstbewusstsein, aber ich wusste, dass ich keine Frau sein wollte, weil Frauen schlimme Dinge passieren. Ich entwickelte in jungen Jahren nach der Vergewaltigung ein sehr männliches Selbst, und das war absolut notwendig, mich von Schmerzen zu distanzieren."

"Ich... fühle, dass meine Erfahrungen mit sexuellem Missbrauch meine Fähigkeit, meine Anwesenheit in diesem Körper zu tolerieren, massiv beeinträchtigt haben."

"Posttraumatischer Stress - vergewaltigt von einem Mädchen mit 19... Brauchte alles, um mir einen Weg aus meinem Körper zu zeigen. Alles, um es nicht zu dem Körper zu machen, der von jemand anderem verletzt werden könnte."

6. Anderes Trauma

Das Kind versucht, sich von einem schweren Trauma zu distanzieren.

7. Mobbing, weil er zu feminin oder zu männlich ist.

Es ist leicht zu erkennen, wie das passieren konnte. Wenn dir ständig gesagt wird, dass du "ein Weichei" oder "ein Wildfang" bist und du dafür gemobbt wirst.

TWT war ein strebsamer, femininer Junge, der von den anderen Jungs angegriffen wurde. Unterbewusst entschied er, dass es einfacher wäre, wenn er nur weiblich wäre, also ging er in eine Klinik, die für ihre Zeit "fortschrittlich" war, und dort bestätigte man ihn in seinem Wunsch nach einer Angleichung. Er lebte 20 Jahre lang als Frau, fühlte sich aber nie wirklich wohl. Erst nach Jahren guter Psychotherapie erkannte er, dass es in Ordnung war, ein Mann zu sein und weibliche Eigenschaften zu haben. Leider hat er ein dauerhaft geschädigtes Hormonsystem.

8. Elternwünsche nach einem Kind des anderen Geschlechts

Es ist schwer zu glauben, aber viele solche Fälle sind dokumentiert.

Denken Sie an die traurige Geschichte von Nancy Verhelst, die in Belgien nach einer verpfuschten Geschlechtsumwandlung legal beim Selbstmord unterstützt wurde . Ihre Eltern lehnten sie ab, weil sie ein Mädchen war und sie einen Jungen wollten. Also versuchte sie, ein Junge zu werden, und als es nicht gelang, nahm sie sich das Leben.

In Williams vs. Frymire (2012) schickte die Mutter eines 5-jährigen Mädchens eine E-Mail an dessen (geschiedenen) Vater, in der sie bekannt gab, dass J. transsexuell sei und von da an als Junge angesehen werde, Jungenkleidung trage und "Bridge" genannt werde; auch, dass sie damit beginnen würde, J. von Mädchen zu Junge anzugleichen, und sie habe dies mit der Schule von J. besprochen. Von den Gerichten wurde festgestellt, dass die Mutter dies dem Kind aufzuzwingen versuchte.

9. Sich aus irgendeinem Grund wie ein sozialer Außenseiter zu fühlen.

In diesem Fall gibt den Kindern die Identifikation als Transgender sofortige Popularität und sozialen Status. Die Menschen werden alles daran setzen, dich "für das, was du bist" anzunehmen und mit dir anzufreunden, um zu zeigen, wie cool und aufgeschlossen sie sind.

Aus Desister-/Resister-/Detransitioner-Umfrage:

"Ich glaube, dass soziale Angst und der Wunsch, sich in die QSA (Queer-Straight Alliance) an meiner Schule einzufügen - (bestand fast ausschließlich aus nicht-binären oder FTM-Frauen) - zu meiner Entscheidung führten, mich als nicht-binär zu identifizieren."

10. Depressionen und Angststörungen

"Wenn ich nur ein Junge wäre, dann wäre ich glücklich", auch bekannt als "The Grass is Always Greener" Phänomen. Dies kommt häufig als Thema in Online-Diskussionsgruppen unter Jugendlichen vor.

Aus Desister-/Resister-/Detransitioner-Umfrage::

"Meine Dysphorie hat meine Depression sicherlich genährt und umgekehrt, indem sie mich dazu brachte, mich als Trans-Mann zu identifizieren und mich über die Transition zu informieren"

"Ich fühlte, dass, weil ich depressiv war und meinem Körper entkommen wollte, diese Transition helfen würde, all meine Probleme zu lösen."

"Ich fühle mich, als ob sich die Angst durch den bösartigen Tumblr-Diskurs 2013 verschlimmert hat... mich, ein beeinflussbares Kind, fühlen ließ, als wäre ich ein schlechter Mensch, wenn ich nicht trans wäre".

11. Körperdysmorphismus und Essstörungen

Dies ist der Fall, wenn jemand denkt, dass sein Körper hässlich oder in irgendeiner Weise defekt ist. Anorexie ist eine Form des Körperdysmorphismus. Genauso wie die Geschlechterdysphorie.

Aus Desister-/Resister-/Detransitioner-Umfrage::

"...Body Dysmorphic Disorder wurde oft mit Dysphorie falsch interpretiert, da ich ständig das Gefühl hatte, dass mein Körper "falsch" war, und zwar weniger, wenn ich keine Weiblichkeit zeigte."

"Ich verwechselte meinen Körperdysmorphismus, die durch den Druck, dünn, klein und schön zu sein, hervorgerufen wurde und durch meine Anorexie verschlimmert wurde, mit Dysphorie. Ich dachte, dass die einzige Art, wie ich glücklich werden kann, groß und stark und großspurig zu sein und viel Raum einzunehmen: männlich zu sein."

12. Kulturelle Homophobie

In vielen muslimischen Ländern sind Homosexuelle zur Transition gezwungen, was als sozial akzeptabler gilt als Homosexualität.

Weitere mögliche Ursachen

Es gibt viele weitere mögliche Gründe dafür, dass jemand sein Geschlecht ablehnt, einschließlich Selbsthass, (medizinisch verübter) Selbstverletzung, Münchhausen-Syndrom, Münchhausen-by-proxy, Mysogynie/Frauenfeindlichkeit, männliche Privilegien (besonders in muslimisch geprägten Ländern) u.s.w. Die Liste ist sehr lang.

Transgender-Unterstützer argumentieren gerne, dass es sich dabei um Anomalien handelt, und es nur wenige De-Transitionierer gibt. Diese Umfrage zur Detransition und Re-Identifizierung von Frauen und die Studie von Dr. Lisa Littman von der amerikanischen Brown-Universität erzählen jedoch eine ganz andere Geschichte.